über uns!

FAQWLA – Frequently Asked Questions with Long Answers:

Frage: Wer sind die Sanddornboys?
In einer kurzen, streng alphabetischen Vorstellung:
Andreas – Gitarre
Ben – Bass

Frage: Wie sind wir zur Musik gekommen?
Aufgewachsen an unterschiedlichen Orten, fanden wir beide schon in früher Kindheit einen Zugang zur Musik. 

Im zarten Alter von drei, vier oder fünf musste es bei Andreas direkt eine Gitarre sein. Vor dem Abendprogramm des NDR flimmerte ein roter, illustrierter Heißluftballon über die Mattscheibe. Untermalt wurde das Ganze von dem Lied „Das Loch in der Banane” von Klaus Weiland. Das wollte Andreas auch können! – Am Lagerfeuer war er mit allen Guns-and-Roses-Hits auf jeden Fall der Held.

Die Mandoline, ein achtseitiges Lauteninstrument italienischer Abstammung, sollte der Grundstein für Bens musikalische Entwicklung sein. Da das Instrument, genau wie das Akkordeon, bei Pubertierenden zur damaligen Zeit eher untauglich am Lagerfeuer zu spielen war, ging es dann weiter zur Gitarre und schließlich zum Bass. Der Bass war stärker als das damalige pubertierende Grundrauschen. Also war klar: Das ist es. Er blieb beim Bass.

Frage: Wie sind wir eigentlich auf die Idee gekommen, gemeinsam Musik zu machen?
Am Strand der Inselquartiere am Haus Detmold auf der schönen nordfriesischen Insel Norderney kam es zur ersten Jam-Session. Wir musizierten ein wenig verhalten, um niemanden zu stören. Ein wenig improvisierter Blues, Funk und Country. – was uns auch immer in den Kopf kam. Die Reaktionen der um uns herumliegenden Sonnenanbeter folgten dann, als sich alle für den Abend auf den Weg machten: Danke für die entspannte Musik und Stimmung.

Motiviert durch die unerwartete Reaktion und die schönen Worte des Publikums, das an jenem Tag unabsichtlich beiwohnte, ließen wir den Gedanken wachsen, damit weiterzumachen. Ein Name musste her: Was gibt es an der Nordsee an fast jeder Ecke zu kaufen? Irgendwelche Produkte mit Sanddorn. – das Superfood des Nordens, das unter Tonnen von Zucker in allerlei kitschigen Produkten versteckt ist. Also Sanddorn … Und dann? Da gab es doch in der Generation unserer Väter die Beach Boys. Also dann und schlussendlich die Sanddornboys. – Vielleicht in 20 Jahren dann die „Sanddornboys to Men”. Wer weiß?

Frage: Welche Musik machen wir?
Man würde „genreübergreifend“ Blues, Funk, Progressive Rock, Country sagen. Zünftiger Country-Funk würde sich toll anhören trifft es aber auch nicht so ganz.

Frage: Seid wann gibt es die Sanddornboys und covern wir auch Songs?
Wir machen seit 2022 Musik – alles selbst gemacht, mit der einen oder anderen musikalischen Anekdote und inspiriert von unseren musikalischen Helden nach dem Motto: Wer es findet, darf es behalten! Viele unserer Songs haben ihren Ursprung in unserer Jugend oder Kindheit. Zur Aufbereitung des allgemeinen Seelenheils packen wir das eine oder andere nicht Überwundene in unsere Lieder.

Frage: Nehmen wir Song-Wünsche entgegen?
Ja. Bei einem Wunsch spielen wir einen Blues in E oder A.

Frage: Welches Equipment benutzen wir bei Auftritten und Proben?
Akustische Gitarre, akustischer Bass, Kazoos und andere Kleinigkeiten. Zur Verstärkung der Instrumente benutzen wir zwei Verstärker und für Off-Grid-Aktionen unseren Solar-Wagen.

Frage: Wie nachhaltig wind wir? 
Wir haben einen Off-Grid-Zero-Footprint-Solar-Fahrradanhänger gebaut, um überall eine kleine Session geben zu können. Selbst im Wald oder wo auch immer. Also mal richtig nachhaltig.

Was gibt es noch zu sagen?
So, genug der Worte. Hört doch einfach mal rein und wenn es euch gefällt, lasst eine Nachricht da.